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Was ist Buddhismus? Lehren prüfen und erforschen

Was ist Buddhismus? Lehren prüfen und erforschen

Lesezeit: 14 Minuten


Was ist Buddhismus? Hier alles kurz zusammenzufassen, was den Buddhismus ausmacht, ist unmöglich. Es gibt niemanden auf der Welt, der dieses unglaublich umfangreiche Schrifttum und die Gesamtheit der Lehren vollständig überblickt.

Was ist das Besondere am Buddhismus?

 

Mögen alle Wesen Glück erfahren und die Ursachen von Glück. Mögen sie frei sein von Leid sowie den Ursachen von Leid. Mögen alle niemals getrennt sein von der großen Glückseligkeit, die frei ist von Leid. Und mögen alle in großem Gleichmut verweilen, frei von Anhaftung und Abneigung.

 

Hier findest du dreierlei:

  • einen Überblick über die Basics des Buddhismus
  • eine Vielzahl weiterführender Artikel zum Buddhismus als Blog-Artikel
  • Hinweise für Sucher nach der letztendlichen Wahrheit.

 

Mir gefällt, was von Buddha Shakyamuni berichtet wird. Er soll gesagt haben:

 

„Geht nicht nach Hörensagen,
nicht nach Überlieferungen,
nicht nach Gerüchten,
nicht nach dem Wortlaut von Schriften,
nicht nach bloßer Logik,
nicht nach Schlussfolgerungen,
nicht nach dem äußeren Anschein,
nicht danach, dass euch eine Ansicht gefällt,
nicht danach, dass ein Lehrer verehrt wird.

Wenn ihr aber selbst erkennt:
‚Diese Dinge sind unheilsam … führen zu Leid‘,
dann sollt ihr sie aufgeben.

Und wenn ihr selbst erkennt:
‚Diese Dinge sind heilsam … führen zu Wohl und Glück‘,
dann sollt ihr sie annehmen und danach leben.“

Anguttara Nikayas

Was macht den Buddhismus besonders?

  • Mittelpunkt des Buddhismus ist nicht Buddha, sondern seine Lehre.

Der Buddhismus zeigt einen Weg, der Leiden minimiert, Frieden bringt und glücklich macht.

  • Wie es mir geht, ergibt sich nicht als Belohnung für das gehorsame Einhalten der Gebote eines allmächtigen und allwissenden Gottes.

Wie es mir geht ist eine Konsequenz des Gesetzes von Ursache und Wirkung. Alles was ich tue wird sind über kurz oder lang entweder positiv oder negativ auswirken.

  • Ich übe mich darin, meinen eigenen Geist zu schulen und und zu entwickeln.

Ich übe mich darin, die Macht meiner Gewohnheiten zu brechen, Begierde, Hass und Verblendung aufzugeben und ein „gutes Herz“ zu entwickeln. Dazu arbeite mit meinem Geist, damit er mir folgt.

  • Meine eigene innere Erfahrung zeigt mir den Charakter der Realität.

Der Buddhismus möchte mir helfen, die Wahrheit vor meinen Augen zu erkennen, ohne die Verfärbung von Wahrnehmungen, Meinungen, Gefühlen, Gedanken. Mit der Meditation gibt es ein Instrument, mit dem ich durch eigene Erfahrung der Wahrheit näher kommen kann.

Wichtige Punkte

Prominent greife ich hier heraus:

  • Die Vier Edlen Wahrheiten
  • Das Thema „Leere“
  • Karma und Wiedergeburt

Die Vier edlen Wahrheiten

Die Vier edlen Wahrheiten sind das Fundament des Buddhismus. Sie waren schon Gegenstand der ersten Predigt des Buddha, die als Beginn des Buddhismus angesehen wird.

  • Die erste der Vier edlen Wahrheiten

Es gibt Leiden.

Ausnahmslos jeder Mensch will glücklich sein. Und schauen wir uns doch um. Sind die Menschen zufrieden und glücklich? Wenn überhaupt, dann sehe ich kleine Momente von Glück – bei mir selbst und bei anderen – die bald wieder vorbei sind.

Statt immer mit Glück werde ich in meinem Leben mit Leid in vielen Nuancen konfrontiert.

Manches tun einfach weh. Es gibt ganz reale körperliche Schmerzen.

Die Geburt ist schmerzhaft, ich werde älter, krank und egal wie viel Lust oder Freude ich erlebe, dieses Leben wird eines Tages zu Ende gehen.

Das meiste Leid spielt sich letztlich in meinem Kopf ab.

Was geschieht, ist für mich selten voll zufriedenstellend. Ich verliere, was mir am Herzen liegt oder etwas geschieht, das ich vermeiden wollte. Ich hänge an einem Glück, das wieder vergeht. Und da ist ein subtiles Unbehagen, weil sich immerfort alles ändert und ich mich auf nichts verlassen kann.

Was Buddha sagte, war: Lasst uns anerkennen, dass Leiden existiert. So ist es nun mal.

  • Die zweite der Vier edlen Wahrheiten

Das Leiden hat Ursachen.

Denn außer dem Absoluten existiert nichts aus sich selbst heraus – auch das Leiden nicht.

  • Die dritte der Vier edlen Wahrheiten

Leiden kann überwunden werden.

Wenn Leiden eine Ursache hat, dann kann ich durch ein Verändern der Ursachen dieses Leiden beeinflussen.

Es gibt äußere und innere Ursachen.

Gegen äußere Ursachen kann ich auf kurze Sicht nichts machen. Auch ein Buddha wurde geboren, wurde krank, alterte und ist schließlich gestorben.

Allerdings werden meine Taten sich über kurz oder lang auswirken – positiv oder negativ. Meine Taten beeinflussen, was mir geschieht.

Die Ursache meines Leidens sind oft weniger in den äußeren Umständen als in meinem eigenen Geist zu finden.

Da sind eine ganze Reihe von Ursachen dieses Leidens an mir selbst angesprochen:

Wie meine Unwissenheit, meine falschen Wahrnehmungen, mein Anhaften an Dingen und Vorstellungen, meine Furcht, meine Gier und mein Hass.

Durch mein Erkennen und durch mein Verhalten ändert sich mein Geist und damit, wie ich mich selbst und die Welt wahrnehme. Vielleicht kann ich dann die Dinge so sehen und erleben, wie sie sind: vergänglich, unbefriedigend, nicht persönlich; und lerne gelassener mit Leiden umzugehen.

  • Die vierte der Vier edlen Wahrheiten

Buddha zeigte einen gangbaren Weg, wie jeder Mensch die Schwierigkeiten dieses unseres Lebens ganz praktisch im Hier und Jetzt angehen kann.

Dieser Weg ist der Achtfacher Pfad.

  • Der achtfache Pfad

Der Weg zielt auf eine Transformation meines Denkens, meiner Wahrnehmung und meines Handelns.

Die Punkte des Achtfachen Pfads lassen sich in drei Hauptgruppen aufteilen:

(A) Elemente der Weisheit:

(1) Ich schule mein Denken, um zutreffende Einsichten, Erkenntnisse und Ansichten zu erlangen.

(2) Ich entwickele Entschlossenheit und zielführende Absichten.

(B) Ich übe mich in den Geboten eines vernünftigen Miteinanders:

(3) durch rechtes Reden,

(4) durch rechtes Handeln,

(5) durch rechte Lebensweise und rechten Lebensunterhalt.

(C) Ich trainiere meinen Geist, um tiefergehende Erkenntnisse zu erlangen:

6) durch kontinuierliches Üben

(7) durch Achtsamkeit und

(8) durch Meditation.

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Leere

  • Ist alles leer?

Eine der tiefgründigsten Fragen, die sich der Mensch stellt, betrifft die Natur der Realität. „Wie die Welt im Innersten beschaffen ist“ wie Goethe Faust fragen lässt.

Die Antwort des Buddhismus wird oft mit „Alles ist leer“ wiedergegeben.

Was mit dieser „Leere“ gemeint ist, kann leicht missverstanden werden.

Leer“ bedeutet hier nicht „nichts“. Nichts würde bedeuten, dass es wirklich nichts gibt. Aber. Dass die Dinge existieren, ist ja offensichtlich. Sie existieren nur nicht so, wie ich sie mir vorstelle. 

Mit „Leere“ ist auch kein verborgenes metaphysisches „anderes Reich“ hinter der Welt gemeint.

  • Was erkenne ich, wenn ich die Natur der Realität untersuche?

Wenn ich die Natur der Realität gründlich untersuche, erkenne ich, dass außer der letztendlichen Natur

– sich alle Dinge und Phänomene permanent ändern. Nichts bliebt ewig so, wie es jetzt ist.

– nichts eine untrennbare Einheit bildet, sondern immer aus Teilen besteht.

– alles nur unter bestimmten Bedingungen existiert.

  • Was ist wirklich mit „alles ist leer“ gemeint?

Aus der Untersuchung der Realität folgt:

Alle bedingten Dinge erscheinen zwar, sind da sind und funktionieren.

Die Welt und wir selbst sind aber nicht so fest und real, wie es uns vorkommt.

Die Dinge haben keine eigenständige feste Substanz. Ihr Charakter ist eher der eines sich sehr real anfühlenden Traums.

Das ist gemeint, wenn der Buddhismus sagt: „Alles ist leer.“

Das weiß auch unsere Wissenschaft. Alles besteht aus Atomen. Und die haben einen winzigen Kern und eine Hülle, in der sich Elektronen bewegen. Eigentlich ist da nur leerer Raum.

  • Erfassen durch eigene Erfahrung

Ich kann „Leere“ gedanklich als ein Geisteskonstrukt zu ergründen versuchen. Das ist unsere gewöhnliche Art, die Dinge zu sehen, zu verstehen und zu erfahren. Das ist aber nicht die einzig mögliche.

Wirklich erfassen kann ich den Charakter der Leere und der Realität durch direkte innere Erfahrung in tiefer Meditation in einem Geisteszustand, der völlig klar und bewusst ist, ohne irgendeine Ablenkung.

  • Was kann ich über die leere Natur sagen?

Eine Beschreibung der leeren Natur der Realität ist vergeblich. Denn diese Leere ist vor-begrifflich.

Und doch gibt es wunderbare poetische Umschreibungen:

Die leere Essenz bezeichnet den ungeborenen Raum von unermesslicher Offenheit und grenzenloser Weite, die Basis aller Möglichkeiten, das unbedingte Potential, etwas das sich noch nicht manifestiert hat, aus dem aber alles entstehen kann – Gedanken, Gefühle und reale Dinge, also alle Phänomene. Sie beschreibt als absolute Dimension kein Ding, sondern den Hintergrund, durch den die Dinge in Erscheinung treten, sich bewegen und schließlich wieder verschwinden.

  • Was folgt daraus für mich?

Wenn ich erkenne, dass die Dinge und Phänomene letztlich leer sind, dann verlieren sie ihre überragende Wichtigkeit. Vielleicht gelingt es mir, weniger anzuhaften, weniger zu leiden und mehr Mitgefühl zu entwickeln.

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Karma und Wiedergeburt

Die Vorstellung von Karma und Wiedergeburt ist zentral für das indische Denken und damit auch für den Buddhismus.

  • Es kommt auf mich an

Karma bedeutet nicht ein Schicksal, das mich zufällig trifft. Es ist auch keine „ausgleichende Gerechtigkeit“. Nirgendwo gibt es eine kosmischen Instanz, die über meine Taten Buch führt und für Gerechtigkeit sorgt.

Wie es mir geht, ist eine Konsequenzen meiner eigenen Handlungen. Wenn ich mein Pech loswerden will, muss ich mich ändern.

  • Definition

Mit Karma ist insbesondere die Rückwirkungen jeglicher Handlung auf den Akteur gemeint.

Der Hintergrund ist der Gedanken, dass jede Ursache eine Wirkung entfalten wird.

Karma bedeutet, ich sammele durch alles, was ich tue auf allen Ebenen des Denkens und Fühlens in meinem Geistesstrom etwas an, das mich über kurz oder lang positiv oder negativ beeinflusst.

  • Karma nicht 1 zu 1 und auch nicht unmittelbar

Die Folgen meiner Taten müssen nicht unmittelbar auftreten und auch nicht die Ergebnisse bringen, die ich erwarte.

Karma muss ich mir nicht so vorstellen, dass eine spezifische Tat eine genau entsprechende Wirkung in der Zukunft hat. Durch mein Handelns schaffe ich eher eine Tendenz und ein Potential, das mich in Zukunft in eine entsprechende Richtung drängen wird.

Vielleicht lässt sich der Zusammenhang auch ganz einfach und diesseitig erklären.

Wenn ich vernünftig und ethisch handele, dann schaffe ich ein Umfeld, in dem ich mich in Situationen begebe, die mich weiter bringen.

Glück entsteht dann nicht als Belohnung für gute Taten, sondern dadurch, dass ich Anhaftung aufgebe und damit negative Emotionen und Gier.

Vielleicht begegnen mir dann andere Menschen schon deshalb positiver, weil sie nette und hilfsbereite Menschen mögen.

  • Reinkarnation

Wiedergeburt kann nicht ohne Karma gesehen werden. Offenbar wird die Konsequenz nicht jeder Tat in diesem Leben sichtbar. Und wenn wirklich alles eine Konsequenz hat, dann muss es sich zwangsläufig in einem weiteren Leben auswirken. Gutes wie schlechtes Karma erzeugt durch ein Fortwirken von Ursachenketten die Folge der Wiedergeburten.

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Ist der Buddhismus eine Religion?

Auch im Buddhismus existieren viele Richtungen und Strömungen, die auf unterschiedlichen Ebenen lehren. Da findet sich eine Ebene, die für mich wie eine Religion mit Glaubenselementen aussieht.

Es gibt einen Glauben an jenseitige Bereiche, an Himmel, Paradiese und Höllen und an eine Vielzahl jenseitiger Wesen, auch an Götter.

Der Buddhismus kommt ohne die Vorstellung von einem allmächtigen und allwissenden Gott aus.

Es stimmt aber nicht ganz, dass der Buddhismus in all seinen Formen ganz ohne Götter auskommt.

Eine Menge übernatürliche Wesenheiten lassen sich nennen, die manchmal als Götter bezeichnet werden. Da gibt es Buddhas, Boddhisattvas, Schützer, Dakinis. Denen werden Eigenschaften zugeordnet, die man auch Göttern zuschreibt.

Und dann wird noch eine Klasse von Wesenheiten beschrieben, die direkt als Götter angesprochen werden, so wie wir sie aus Indien kennen.

Götter sind in dieser Vorstellung eine Klasse von Wesen, wie Höllenwesen, Hungergeister, Menschen, Tiere und Halbgötter.

Von denen wird angenommen, dass sie konkret existieren. Sie leben zwar in Glückseligkeit und in einer für uns unglaublich langen Zeitspanne. Das, was sie machen können, ist aber nicht unbegrenzt und sie werden irgendwann vergehen. Sie wissen dann von ihrem Ende und werden unendlich großes Leid empfinden.

Eine Existenz und eine Wiedergeburt als Gott wird nicht als erstrebenswert angesehen, weil sie in einem Umfeld leben, in dem sie keine Veranlassung sehen, die Befreiung anzustreben. Sie werden irgendwann ihren Status verlieren und dann in einem niedrigeren Bereich wieder geboren.

Es lohnt sich, über den Charakter der Wesenheiten nachzudenken.

Ich kann diese Wesen als konkret existente immaterielle Wesen verehren, die in der Lage sind, hier auf der Erde einzugreifen und mir zu helfen.

Ich kann sie auch als Symbole für etwas wie Glück, Liebe oder Mitgefühl ansehen. Die vielen Arme und Hände können das vielfältiges Helfen und Kümmern symbolisieren, drei Köpfe und viele Augen können dafür stehen, dass alles gesehen wird.

Oder ich betrachte die „Gottheiten“ als Aspekte meines eigenen Geistes, als Aspekte der eigenen Buddha-Natur.

In der letztendlichen Sicht sind Gottheiten Emanationen des Absoluten, wie die Strahlen der Sonne Emanationen der Sonne sind.

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Buddha

 

Tiefgründig, voll tiefem Frieden,

vollständig rein, wie strahlendes Licht,

aus einem Stück und nektargleich

ist das Wissen, das mir zuteil wurde.“

Das berichtet Buddha über die Erleuchtung

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Was bedeutet im Buddhismus ...

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Literatur

 

  •  Als Buch kann ich Dir als Einstieg empfehlen: Buddhismus für Dummies von J. Landaw und St. Bodian. Der Titel ist doof, aber der Inhalt hilfreich.

Buddhismus für Dummies: Dieser freundliche Ratgeber macht Sie schlau zu den Themen Buddha, Meditation und Karma : Landaw, Jonathan, Bodian, Stephan, Engel, Reinhard: Amazon.de: Bücher

  • Zum tibetischen Buddhismus ist dies mein Favorit: Sogyal Rinpoche, Das tibetische Buch vom Leben und vom Sterben.

Das tibetische Buch vom Leben und vom Sterben

  • Und schließlich noch ein Buch zum Zen: Phili Kapleau, Die drei Pfeiler des Zen.

Die drei Pfeiler des Zen : Kapleau, Philip, D’Ortschy, Brigitte: Amazon.de: Bücher

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Den Buddhismus sehe ich als ein Beispiel

Versuch mal, dich von der Vorstellung der „richtigen“ Religion zu lösen. Niemand hat die Wahrheit gepachtet. Keine Religion ist allein seligmachend. Alle nähern sich der Wahrheit auf unterschiedlichen Wegen.

Ich hatte das große Glück, einen tibetischen Lama zu finden, dem ich mehr als 30 Jahre lang bis zu seinem Tod zuhören durfte und von dem ich sehr vieles zum Buddhismus und zu den höchsten Formen der Meditation gelernt habe. Anderes habe ich mir durch Praxis, Reisen, Lesen und Zuhören angeeignet. Nach meiner christlich geprägten Herkunft bin ich auf meiner Suche auch Hindus, Sufis und Schamanen begegnet.

Für die, die auf der Suche sind, nenne ich hier zunächst Themen, die bei der Suche helfen können.

Den Buddhismus sehe ich als ein Beispiel. Für die, die ihren Weg im Buddhismus gefunden haben, finden sich etliche Artikel dazu.

Und speziell: zu seiner tibetischen Ausprägung.

Für Sucher nach der Wahrheit