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Raum für Meditation

 Alles was du zur Meditation brauchst – und mehr

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Was dich hier erwartet

Der Raum für Meditation richtet sich an alle Menschen, die sich weiter entwickeln wollen mit Schwerpunkten in Meditation, Weisheitswegen und Fragen des menschlichen Lebens.

Aus über 250 einzelnen Beiträgen ist inzwischen ein Wissensarchiv geworden, das ergänzt wird durch zahlreiche kleine Texte zur Kontemplation und umfassende Anweisungen zur Meditation.

Das hier ist das Portal, das dir die Einzelheiten vorstellt und dich einläd, die weiteren Seiten zu erkunden.

Wenn du unsicher bist, wo du anfangen sollst, gehe auf diese Seite:

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OMEDITATIONS – Magazin für Achtsamkeit, Meditation und persönliches Wachstum – zählt „Raum für Meditation“ zu den 18 besten deutschen Blogs rund um die Themen Meditation und Achtsamkeit. Es urteilt:

Der Blog „Raum für Meditation“ bietet eine tiefgehende Erkundung aller Aspekte der Meditationspraxis für Anfänger und Fortgeschrittene. Mit einer reichen Auswahl an Themen zielt der Blog darauf ab, Lesern ein umfassendes Verständnis und neue Perspektiven auf Meditation zu vermitteln.“

Das sind die Links zu den wichtigsten Seiten

 

🟢  Meditationstexte

Kleine Texte zum Nachdenken und zur Kontemplation

🔴  Blog-Artikel

Mehr als 250 Artikel mit den Schwerpunkten: Meditation, Weisheitswege und bewusstes Leben

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🔵  Meditationskurs in 4 Lerneinheiten

Ausführliche Tipps und Anleitungen – alles, was du für die Praxis der Stille brauchst

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Meditations-Bilder

mit inspirienden Fotos, einer Galerie mit Zen-Kalligraphien, Bilder aus dem tibetischen Kosmos sowie Bilder der 84 Mahasiddhas und mit den Bestandteilen des Zufluchtbaums

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vier Seiten mit weiteren inspirierenden Fotos

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zur Meditation 

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mit: Meditation Tips, Mindfulnessquotes und einem Blog (english)

Der aktuelle Blog-Artikel

 

Unordnung – Aufräumen

unordnung

 

 

Egal, was irgendjemand über das Aufräumen sagt: Das einzige Kriterium, das wirklich zählt, ist, dass ich mich in meiner Umgebung wohlfühle. Oder?

 

 

Es geht immer um meinen Geist

Den Dingen selbst ist es egal, ob sie aufgeräumt sind oder nicht.

Es geht um meinen Geist.

Egal, was irgendjemand über das Aufräumen sagt: Das einzige Kriterium, das wirklich zählt, ist, dass ich mich in meiner Umgebung wohlfühle.

Gründe fürs Aufräumen

Unordnung wird erst dann problematisch, wenn sie mir Unbehagen bereitet:

  • wenn ich Dinge nicht wiederfinde

  • wenn sie mich an diese unerledigte Aufgabe erinnert

  • wenn ich mich deswegen Besuchern gegenüber schäme

  • wenn ich keinen Platz mehr für Neues habe.

 

Aspekte von Aufräumen

Aufräumen hat unterschiedliche Aspekte:

  • sich von Dingen zu trennen

  • Dinge in sinnvolle Kategorien aufzuteilen

  • einen sinnvollen Platz für die Dinge festzulegen

  • Dinge wieder an ihren Platz zu legen

  • Dinge zu präsentieren

Mich von Dingen zu trennen ist ein emotionaler Prozess.

Denn Gegenstände besitzen nicht nur einen praktischen Nutzen.

Sie haben eine Geschichte, rufen Erinnerungen hervor und lösen Emotionen aus – gute und schlechte.

Mit den Gegenständen lasse ich auch einen Teil meiner Vergangenheit los. Mich von Dingen zu trennen, mit denen ich gute Erinnerungen verbinde, die wertvoll sind oder die mir ein Gefühl von Status oder Sicherheit vermitteln, kann schmerzen.

Von was kann ich mich trennen?

Ich könnte jeden einzelnen Gegenstand in meinem Besitz durchgehen und mir die folgenden Fragen stelle:

  • Macht dieser Gegenstand mein Leben angenehmer und bereichert er mich? Gibt er mir ein gutes Gefühl? Oder stimmt da irgendetwas nicht?

  • Ist der Gegenstand nützlich? Benutze ich ihn tatsächlich? Wird mir dieser Gegenstand wirklich noch einmal nützlich sein? Ist er ersetzbar?Würde ich ihn heute neu kaufen? Brauche ich ihn in diesem Raum?

  • Würde ich ihn vermissen? Nicht alles ist es wert, für immer aufbewahrt zu werden.

Was nicht passt, könnte ich woanders verstauen oder ganz weggeben.

Was gewinne ich, wenn ich mich von diesen Dingen trenne?

Besitz bedeutet auch Verantwortung und Bindung. Weniger Besitz kann mein Leben vereinfachen – weil ich mich darum nicht mehr kümmern muss.

Ich mache den Raum frei für etwas anderes – im Außen und im Inneren.

Weniger Besitz bedeutet weniger Ablenkung.

Vielleicht lerne ich die Dinge, die übrig bleiben, mehr zu schätzen.

Jede abgeschlossene Handlung, also auch das Aufräumen, vermittelt meinem Gehirn: Ich kann etwas bewirken.

 

Ordnen und Präsentieren

Das, was ist nicht aussortiere, kann ich ordnen.

Das heißt: ich teile meine Dinge in sinnvolle Kategorien, lege einen sinnvollen Platz für sie fest, lege sie wieder an ihren Platz oder ich präsentiere sie.

Es kann sinnvoll sein, gleiches zu gleichem zu legen und die Dinge dorthin zu legen, wo ich sie brauche. Das, was oft gebraucht wird, bekommt einen leichter erreichbaren Platz, als das, was ich weniger häufig brauche. Und Dinge, die Schutz brauchen, erhalten Plätze, wo sie vor Staub, Licht und Feuchtigkeit geschützt sind.

Wenn alle meine Dinge einen festen Platz haben, werde ich sie leichter wieder finden. Ich muss weniger überlegen und improvisieren.

Ich kann etwas so arrangieren, dass es schön aussieht, dass ich Gefallen daran finde und mich damit wohl fühle.

Präsentieren deutet auf Besucher. Ich ordne meine Gegenstände derart, dass sie ins Auge fallen, auch andere sie sehen können und ich sie mit einem gewissen Stolz zeigen kann.

Aufräumen als Achtsamkeitsübung

Ordnung kann ich als Ausdruck einer achtsamen Beziehung zu meinen Dingen verstehen.

Ich kann wie in einer Meditation meine Aufmerksamkeit ganz auf diese Tätigkeit des Aufräumens richten.

 

Für Einsteiger: Das Basiswissen zur Meditation. Wie fange ich an?

buddha

Das solltest du wissen, wenn du anfängst.

Das sind hier nur ganze wenige einzelne Punkte.

Körperhaltung

Der Rücken sollte gerade sein und in sich selbst ruhen. Also nicht anlehnen. Warum? Damit die Energie fließen kann und du nicht so schnell müde wirst.

Atem

Du bist ruhig, still und atmest ganz natürlich. Das lässt deinen Geist ruhig werden. Ein hektischer Atem würde zu einem hektischen Geist führen.

Geist

Am wichtigsten ist, was dein Geist macht. Der Geist, das sind deine Gedanken. Und. Er ist mehr als Gedanken. Es gibt nämlich einen Zustand, in dem jemand voll wach ist und trotzdem keine Gedanken da sind. Was die Gedanken angeht – sie neigen dazu, hin und her zu springen wie eine junge Katze. Deshalb gib dem Geist etwas, mit dem er spielen kann. Das kann alles mögliche sein: ein inspirierendes Bild, eine Kerzenflamme, auch eine innerlich wiederholte Silbe wie: Om, Ah, Hum.

Im Anfang wird empfohlen, auf den Atem zu achten. Der hat den Vorteil, dass du ihn immer dabei hast. Du zählst die Atemzüge von eins bis zehn und fängst dann wieder bei eins an.

Du beobachtest, wie der Atem durch Nase oder Mund fließt, wie er durch Rachen und Bronchien in die Lungen strömt, wie sich die Bauchdecke hebt und wie sich die Bauchdecke senkt, wie die Lungen sich zusammen ziehen und wie der Atem den Körper über Bronchien, Rachen und Nase oder Mund verlässt.

Du wirst dich dabei ertappen, dass du bis 16 gezählt oder bei 5 schon aufgehört hast. Du warst abgelenkt. Wenn du das merkst, fang wieder bei eins an und zähle ruhig weiter. Wenn du dich ärgerst, ist das nur eine weitere Ablenkung.

Was Meditation ist

Die Meditation ist ein Zustand, in dem der Geist nicht abgelenkt ist und zur Ruhe kommt. Er setzt sich und wird klar, wie schlammiges Wasser in einem Glas klar wird, wenn man es nicht weiter schüttelt.

Es gibt nichts besonderes zu tun. Du brauchst nicht zu denken. Du braucht nicht zu grübeln. Der Geist hat Urlaub. Aber Achtung! Das heißt nicht dösen.

Du solltest voll wach sein. Gedanken tauchen immer auf. Aber du bist nicht deine Gedanken. Du bist hier und dort drüben sind deine Gedanken. So viel für den Augenblick. Zur Meditation gibt es noch viel mehr zu sagen.

Was Meditation nicht ist

Man kann tanzen, singen, Musik hören, in die Sauna gehen, ein inspirierendes Buch lesen, in körperwarmen Wasser liegen, einem Vortrag lauschen, beten. Das kann alles gut tun und helfen. Das ist vielleicht Wellness, aber keine Meditation.

Meditationsbuch

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Die Essenz der stillen Meditation. Ein Handbuch

Dies ist das ultimative Meditations-Buch. Es enthält alles, was du über die stille Meditation wissen musst. Was Meditation wirklich ist. Erfahrungen mit Achtsamkeit und Stille, die dich verwandeln werden. Übungs-Praxis mit allen Details. Beschaffenheit und Erforschung des Geistes.

Das ist die Essenz aus meiner 50-jährigen Praxis der Meditation und dem, was ich von meinen Lehrern gelernt habe.

Hier kannst du das Buch ansehen und bestellen.

Konkrete Angebote für Stille Meditationen

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Vielleicht fragst du dich, wie und wo kann ich konkret Meditation lernen und üben und wie lerne ich gleichgesinnte Menschen kennen? Hier sind einige Angebote.

Offene Meditation in Köln

Wer nach Köln kommen kann – dort leite ich jeden Montag eine offene Meditation an.

Zoom-Meditation

Für alle anderen Menschen habe ich ein Zoom-Angebot – jeden Mittwoch.

Forum

Diese Seite bietet mehrere Möglichkeiten für einen direkten Austausch. Wenn du irgendeine Frage zur Meditation, zu Weisheitswegen oder zu allgemeinen Lebensfragen hast, stelle sie in diesem Forum.

Du kannst auch jeden Artikel kommentieren.

Und es gibt auch ein Gästebuch, das auf deine Beiträge wartet.

Meetup-Seite

Konkrete Termine und die Möglichkeit, mit anderen Meditations-Interessierten in Kontakt zu kommen findest du über meine Meetup-Seite.

Meetup ist eine Plattform, über die sich Menschen mit gleichen Interessen finden und treffen können. Auf dieser Plattform betreibe ich eine Seite, auf der es um Meditation geht und auf der sich Menschen angemeldet haben, die sich für meine offene Meditation interessieren.

Rigpa

Rigpa ist ein Organisation für die Theorie und Praxis des Buddhismus, die weltweit Meditationen anbietet.