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Raum für Meditation

 Alles was du zur Meditation brauchst – und mehr

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Was dich hier erwartet

 

Der Raum für Meditation richtet sich an alle Menschen, die sich weiter entwickeln wollen mit Schwerpunkten in Meditation, Weisheitswegen und Fragen des menschlichen Lebens.

Aus über 250 einzelnen Beiträgen ist inzwischen ein Wissensarchiv geworden, das ergänzt wird durch zahlreiche kleine Texte zur Kontemplation und umfassende Anweisungen zur Meditation.

Das hier ist das Portal, das dir die Einzelheiten vorstellt und dich einläd, die weiteren Seiten zu erkunden.

 

Es gibt noch eine zweite Eingangsseite mit anderen Schwerpunkten.

 

OMEDITATIONS – Magazin für Achtsamkeit, Meditation und persönliches Wachstum – zählt „Raum für Meditation“ zu den 18 besten deutschen Blogs rund um die Themen Meditation und Achtsamkeit. Es urteilt:

Der Blog „Raum für Meditation“ bietet eine tiefgehende Erkundung aller Aspekte der Meditationspraxis für Anfänger und Fortgeschrittene. Mit einer reichen Auswahl an Themen zielt der Blog darauf ab, Lesern ein umfassendes Verständnis und neue Perspektiven auf Meditation zu vermitteln.“

Das sind die Links zu den wichtigsten Seiten

 

🔵  Alles über Meditation

Ausführliche Tipps und Anleitungen – alles, was du für die Praxis der Stille brauchst

🟢  Meditationstexte

Kleine Texte zum Nachdenken und zur Kontemplation

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Meditations-Bilder

mit inspirienden Fotos, einer Galerie mit Zen-Kalligraphien, Bilder aus dem tibetischen Kosmos sowie Bilder der 84 Mahasiddhas und mit den Bestandteilen des Zufluchtbaums

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vier Seiten mit weiteren inspirierenden Fotos

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zur Meditation 

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Eine Seite auf Englisch

mit: Meditation Tips, Mindfulnessquotes und einem Blog (english)

Der aktuelle Blog-Artikel

 

 Zen Koan. Was ist das?

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Zen Koan. Ein Bild mit einem Tuschkreis. Der Kreis ist heimtückisch. Den gibt es ja eigentlich nicht. Da ist ein Nichts, das von einer Linie umgeben ist. Der Meister fragt: Was ist das?

 

 

Das ist ein Kreis

Doofe Frage. Man sieht doch, was das ist. Da ist ein Kreis zu sehen – genau genommen kein richtiger Kreis, sondern das Ergebnis eines Schwungs mit einem Tuschpinsel, relativ dünn und weit.

Der Kreis ist heimtückisch. Den gibt es ja eigentlich nicht. Da ist ein Nichts, das von einer Linie umgeben ist. Bei einem Kreis liegt es nahe, an die Zahl „Null“ zu denken und an die Leere. Ein Nichts, das alles umfasst und auf den Bereich jenseits von Geist und Dualität verweist, auf etwas, in dem sich noch nichts manifestiert hat, aber wo sich alles manifestieren kann. Über diesen Bereich kann sinnvoll nichts mehr gesagt werden.

Wie würde ein Meister darauf reagieren?

Über eine solche Bemerkung würde ein Zenmeister nur grinsen oder vielleicht würde er auch sein Gesicht überhaupt nicht verziehen und einfach das weiter machen, was er gerade tut.

Dem Schüler helfen

Weshalb stellt ein Meister eine solche Frage? Die Frage „Was ist das?“ ist ein Lieblingswerkzeug, mit dem sie ihre Schüler trainieren. Auf Bildern mit dieser Frage ist immer etwas abgebildet. Hier ist es der Kreis.

Die Frage lässt den Leser und Betrachter ratlos. Das ist auch die Absicht. Der Betrachter soll auf etwas gestoßen werden, das über das Bild hinaus geht.

Die erste Stufe

Ein Meister lässt seine Schüler mit so einer Frage ziemlich lange allein. Der Schüler darf gelegentlich seine Überlegungen vortragen. Schließlich drängt der Meister seine Schüler zu antworten. Schweigen gilt nicht.

Was der Schüler auch immer sagt, es gilt als falsch.

Irgendwann wird der Schüler merken, dass er nicht weiter kommt. Er starrt vor eine Wand – in manchen Klöstern gilt das buchstäblich. Der Schüler sucht verzweifelt nach einem Ausweg.

Wie komme ich nicht weiter?

Mit Logik und Dualismus ist da nichts zu machen. Wenn ich versuche, darüber nachzudenken, habe ich schon verloren. Wenn ich mit Begriffen hantiere und an einem ausgefeilten Denken festhalte, verheddere ich mich im Gestrüpp. Es hilft auch nichts, etwas nachzuahmen oder Auswendiggelerntes vorzutragen.

Es muss aus einem eigenem inneren Erleben kommen.

Worum geht es?

Das Koan ruft uns auf, im Moment aufzuwachen und uns um das zu kümmern, was wir im Moment erleben. Letztendlich fordert es uns auf, die Natur des Selbst und der Realität überhaupt zu hinterfragen.

Das ist eine Antwort auf Leben und Tod. So als wäre das das letzte Wort vor meinem Tod. Und tatsächlich habe ich dann ein Tor durchschritten, hinter dem alles anders ist.

Es geht darum, den denkenden Geist zu zertrümmern. Erst wenn das diskursive Denken aussetzt, wird die Wirklichkeit sichtbar.

Dann ist gar nichts mehr – kein Suchen, kein Denken – nur noch wache, lebendige strahlende transparente Klarheit.

Das Beispiel 43 in der Sammlung Mumonkan und das Beispiel 51 in der Sammlung Biyan Lu

Dazu passen zwei Geschichten:

Im 43. Beispiel des Mumonkan hält der Meister Shuzan einen Bambusstock hoch und sagt gleich dazu: Wenn ihr das einen Stock nennt, dann hängt ihr an dem Namen, wenn ihr es keinen Stock nennt, leugnet ihr das Faktum.

Das „Was ist das?“ taucht ursprünglich im 51. Beispiel des Biyan Lu auf. Da besuchen den Meister Hsueh-feng zwei Mönche in seiner Bergklause.

Der Meister springt aus seiner Hütte und konfrontiert sie ohne Umschweife mit der Frage: Was ist das? Der eine Mönche entgegnet mit der gleichen Frage: Was ist das? Der andere schweigt. Enttäuscht zieht sich der Meister zurück.

Meine eigene ursprüngliche Natur zeigt sich nicht als ein Objekt. Es geht um das Eine, jenseits von dies und das. Es geht um die Region, in der nur noch Klarheit und Weite ist. Darauf wollen die Meister hinweisen, der eine mit dem Stock, der andere allein mit der Frage und der Meister, der die Kalligraphie geschaffen hat, mit einem Kreis.

Die Kalligraphie

Zur Kalligraphie wurde lediglich mir mitgeteilt „nach Muto Reisho,

19. Jahrhundert“. „Muto“ bedeutet „Niemand“.

Für Einsteiger: Das Basiswissen zur Meditation. Wie fange ich an?

buddha

Das solltest du wissen, wenn du anfängst.

Das sind hier nur ganze wenige einzelne Punkte.

Körperhaltung

Der Rücken sollte gerade sein und in sich selbst ruhen. Also nicht anlehnen. Warum? Damit die Energie fließen kann und du nicht so schnell müde wirst.

Atem

Du bist ruhig, still und atmest ganz natürlich. Das lässt deinen Geist ruhig werden. Ein hektischer Atem würde zu einem hektischen Geist führen.

Geist

Am wichtigsten ist, was dein Geist macht. Der Geist, das sind deine Gedanken. Und. Er ist mehr als Gedanken. Es gibt nämlich einen Zustand, in dem jemand voll wach ist und trotzdem keine Gedanken da sind. Was die Gedanken angeht – sie neigen dazu, hin und her zu springen wie eine junge Katze. Deshalb gib dem Geist etwas, mit dem er spielen kann. Das kann alles mögliche sein: ein inspirierendes Bild, eine Kerzenflamme, auch eine innerlich wiederholte Silbe wie: Om, Ah, Hum.

Im Anfang wird empfohlen, auf den Atem zu achten. Der hat den Vorteil, dass du ihn immer dabei hast. Du zählst die Atemzüge von eins bis zehn und fängst dann wieder bei eins an.

Du beobachtest, wie der Atem durch Nase oder Mund fließt, wie er durch Rachen und Bronchien in die Lungen strömt, wie sich die Bauchdecke hebt und wie sich die Bauchdecke senkt, wie die Lungen sich zusammen ziehen und wie der Atem den Körper über Bronchien, Rachen und Nase oder Mund verlässt.

Du wirst dich dabei ertappen, dass du bis 16 gezählt oder bei 5 schon aufgehört hast. Du warst abgelenkt. Wenn du das merkst, fang wieder bei eins an und zähle ruhig weiter. Wenn du dich ärgerst, ist das nur eine weitere Ablenkung.

Was Meditation ist

Die Meditation ist ein Zustand, in dem der Geist nicht abgelenkt ist und zur Ruhe kommt. Er setzt sich und wird klar, wie schlammiges Wasser in einem Glas klar wird, wenn man es nicht weiter schüttelt.

Es gibt nichts besonderes zu tun. Du brauchst nicht zu denken. Du braucht nicht zu grübeln. Der Geist hat Urlaub. Aber Achtung! Das heißt nicht dösen.

Du solltest voll wach sein. Gedanken tauchen immer auf. Aber du bist nicht deine Gedanken. Du bist hier und dort drüben sind deine Gedanken. So viel für den Augenblick. Zur Meditation gibt es noch viel mehr zu sagen.

Was Meditation nicht ist

Man kann tanzen, singen, Musik hören, in die Sauna gehen, ein inspirierendes Buch lesen, in körperwarmen Wasser liegen, einem Vortrag lauschen, beten. Das kann alles gut tun und helfen. Das ist vielleicht Wellness, aber keine Meditation.

Meditationsbuch

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Die Essenz der stillen Meditation. Ein Handbuch

Dies ist das ultimative Meditations-Buch. Es enthält alles, was du über die stille Meditation wissen musst. Was Meditation wirklich ist. Erfahrungen mit Achtsamkeit und Stille, die dich verwandeln werden. Übungs-Praxis mit allen Details. Beschaffenheit und Erforschung des Geistes.

Das ist die Essenz aus meiner 50-jährigen Praxis der Meditation und dem, was ich von meinen Lehrern gelernt habe.

Hier kannst du das Buch ansehen und bestellen.

Konkrete Angebote für Stille Meditationen

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Vielleicht fragst du dich, wie und wo kann ich konkret Meditation lernen und üben und wie lerne ich gleichgesinnte Menschen kennen? Hier sind einige Angebote.

Offene Meditation in Köln

Wer nach Köln kommen kann – dort leite ich jeden Montag eine offene Meditation an.

Zoom-Meditation

Für alle anderen Menschen habe ich ein Zoom-Angebot – jeden Mittwoch.

Forum

Diese Seite bietet mehrere Möglichkeiten für einen direkten Austausch. Wenn du irgendeine Frage zur Meditation, zu Weisheitswegen oder zu allgemeinen Lebensfragen hast, stelle sie in diesem Forum.

Du kannst auch jeden Artikel kommentieren.

Und es gibt auch ein Gästebuch, das auf deine Beiträge wartet

Meetup-Seite

Konkrete Termine und die Möglichkeit, mit anderen Meditations-Interessierten in Kontakt zu kommen findest du über meine Meetup-Seite.

Meetup ist eine Plattform, über die sich Menschen mit gleichen Interessen finden und treffen können. Auf dieser Plattform betreibe ich eine Seite, auf der es um Meditation geht und auf der sich Menschen angemeldet haben, die sich für meine offene Meditation interessieren.

Rigpa

Rigpa ist ein Organisation für die Theorie und Praxis des Buddhismus, die weltweit Meditationen anbietet.