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Raum für Meditation

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Aus über 250 einzelnen Beiträgen ist inzwischen ein Wissensarchiv geworden, das ergänzt wird durch zahlreiche kleine Texte zur Kontemplation und umfassende Anweisungen zur Meditation.

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Anziehung – Wie gelingt eine Partnerschaft?

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Anziehung. Passen Männer und Frauen zusammen? Partnerschaft fängt genau da an, wo der Rausch aufhört. Ich beginne den anderen zu sehen, wie er ist – mit seinen Vorzügen und Schwächen.

 

Botenstoffe

Im Anfang einer Beziehung spielen Botenstoffe eine Rolle, die für Verliebtheit, Schmetterlingen im Bauch und rosarote Brillen sorgen. Partnerschaft fängt genau da an, wo der Rausch aufhört.

Der Alltag, das bisherige Leben und die alten Gewohnheiten rücken wieder stärker in den Fokus. Da kann eine gewisse Nüchternheit aufkommen, vielleicht sogar Enttäuschung. Ich beginne den anderen zu sehen, wie er ist – mit seinen Vorzügen und Schwächen.

Es stimmt nicht, dass Männer und Frauen nicht zusammen passen. Wenn es gut geht, kann die anfängliche Verliebtheit zu einem sehr schönen, tiefen Verständnis und großer Vertrautheit werden. Das ist ein großes Glück und Geschenk.

Liebe verändert sich. Diese Sehnsucht, die knisternde Spannung, wird irgendwann ausgelaufen sein. Eine tiefe Nähe, Kuscheln, liebevolles Streicheln und Sexualität können bleiben.

Eine Vertrautheit entwickelt sich, die wärmt und über Körpernähe hinausgeht. Ein wohliges Gefühl, wie Wärme in orangem Licht. Ich fühle mich sicher, bedingungslos geliebt und zutiefst umsorgt. Ein geschützter Raum, wo ich ohne Maske sein kann. Den Kopf in den Schoß des Anderen legen und es ist perfekt.

Den anderen Menschen kennen lernen

Das geschieht nicht automatisch und das müssen beide wollen.

In dieser Phase werfen Viele voreilig die Flinte ins Korn. Mit einem neuen Menschen geht das Spiel von vorn los. Und wird vermutlich genau so enden.

Vielleicht lohnt es sich, inne zu halten und mich näher mit dieser Person zu beschäftigen, die mich doch schon eine Zeitlang begleitet.

Ich darf nicht davon ausgehen, dass das andere Wesen ebenso funktioniert wie ich selbst. Die anderen Handlungsmuster sind weder besser noch schlechter – sie sind schlicht anders.

Irgendwann habe ich entdeckt, dass Menschen das Nähe-Distanz-Spiel ganz unterschiedlich spielen. Ich mag Nähe und versuche jemandem, den ich mag, körperlich nahe zu sein. Wenn er zurückweicht, nehme ich an, dass er mich nicht mag. Ich habe festgestellt, dass es Individuen gibt, die einen Raum zwischen sich und mir brauchen, völlig unabhängig davon, ob sie mich mögen oder nicht.

Erreichbarkeit

Die Fassade zeigt vielleicht eine coole Frau, die alles im Griff hat. Dahinter steckt möglicherweise ein Wesen, das klein und verletzlich ist und vermutlich hockt dahinter mindestens noch eine weitere Person, die sie niemandem zeigt und die sie selbst auch nicht anzusehen wagt.

Wenn ich den anderen kennen lernen will, dann setzt das für beide voraus, den anderen hinter die Fassade schauen zu lassen.

Gemeinsamkeiten

Klar – ich muss den anderen Menschen mögen und wir müssen harmonieren.

Darüber hinaus ist es hilfreich, Gemeinsamkeiten zu haben, wie ähnliche Wertvorstellungen und Weltanschauungen. Wenn beide aus einer ähnlichen sozialen Schicht kommen, ein vergleichbares Bildungsniveau haben und nicht zu unterschiedliche Einkommen und materielle Reserven besitzen, wird eine Beziehung besser funktionieren.

Gemeinsame Projekte verbinden. Das können ganz unterschiedliche Bereiche sein – Reisen, Erlebnisse, Leidenschaften, Tiere, Kinder, ein Haus.

Und jeder bleibt ein Individuum, auch in der Beziehung. Dazu gehören individuelle Freunde, Ausflüge, Begebenheiten, Erfahrungen.

Wertschätzung

Für ein gutes Zusammenleben gilt das gleiche, wie für das Zusammenleben überhaupt. Das sind ganz selbstverständliche Regeln, die jeder kennt. Probleme beginnen, wenn ich so sehr in meinen Angelegenheiten verstrickt bin, dass ich gedankenlos mein Gegenüber angreife, verletze oder ignoriere.

Der andere Mensch ist nicht dafür da, mich glücklich zu machen.

Ich kann den anderen nicht ändern. Ein gutes Zusammenleben ist nur möglich, wenn ich ihn genau so akzeptiere, wie er ist und ihn so achte und wertschätze.

Eine Beziehung beinhaltet ein Geben und Nehmen. Wir sind ein Team.

Und ja, Liebe gehört dazu, die Freude über diesen Partner – nicht weil er etwas Besonderes getan hat, sondern einfach, weil es ihn gibt. Da sollte Dankbarkeit sein, Dankbarkeit dafür, dass genau dieser Mensch an meiner Seite lebt und sein Leben mit mir teilt.

Ich darf den anderen Menschen nicht als selbstverständlich ansehen. Die einst geliebte Person gehört sonst irgendwann zum Inventar wie ein Schrank.

Krisen

Es wird behauptet: Streiten verbindet. Das kann so nicht stimmen. Streiten kann verbinden, aber nur wenn der Streit fair ausgetragen wird, wenn Kompromisse möglich sind und wenn es anschließend zu einer Einigung und Versöhnung kommt. Ich würde sagen, es gibt gutes und schlechtes Streiten.

Gespräch

Damit das Gefühl der Nähe und des Verstandenwerdens bleibt, ist das Gespräch, das im-Austausch-bleiben, essenziell. Wie es uns geht, was uns bewegt, Wünsche, Bedürfnisse und auch, was uns nicht gefällt. Beide sind achtsam, hören zu, fragen nach und versuchen sich in den Partner hinein zu versetzen und ihn zu verstehen.

Sonst stehe ich eines Tages fassungslos da und frage mich: Wer ist dieser Mensch? Oder ich vergesse ihn gar, obwohl er immer da ist.

Für Einsteiger: Das Basiswissen zur Meditation. Wie fange ich an?

buddha

Das solltest du wissen, wenn du anfängst.

Das sind hier nur ganze wenige einzelne Punkte.

Körperhaltung

Der Rücken sollte gerade sein und in sich selbst ruhen. Also nicht anlehnen. Warum? Damit die Energie fließen kann und du nicht so schnell müde wirst.

Atem

Du bist ruhig, still und atmest ganz natürlich. Das lässt deinen Geist ruhig werden. Ein hektischer Atem würde zu einem hektischen Geist führen.

Geist

Am wichtigsten ist, was dein Geist macht. Der Geist, das sind deine Gedanken. Und. Er ist mehr als Gedanken. Es gibt nämlich einen Zustand, in dem jemand voll wach ist und trotzdem keine Gedanken da sind. Was die Gedanken angeht – sie neigen dazu, hin und her zu springen wie eine junge Katze. Deshalb gib dem Geist etwas, mit dem er spielen kann. Das kann alles mögliche sein: ein inspirierendes Bild, eine Kerzenflamme, auch eine innerlich wiederholte Silbe wie: Om, Ah, Hum.

Im Anfang wird empfohlen, auf den Atem zu achten. Der hat den Vorteil, dass du ihn immer dabei hast. Du zählst die Atemzüge von eins bis zehn und fängst dann wieder bei eins an.

Du beobachtest, wie der Atem durch Nase oder Mund fließt, wie er durch Rachen und Bronchien in die Lungen strömt, wie sich die Bauchdecke hebt und wie sich die Bauchdecke senkt, wie die Lungen sich zusammen ziehen und wie der Atem den Körper über Bronchien, Rachen und Nase oder Mund verlässt.

Du wirst dich dabei ertappen, dass du bis 16 gezählt oder bei 5 schon aufgehört hast. Du warst abgelenkt. Wenn du das merkst, fang wieder bei eins an und zähle ruhig weiter. Wenn du dich ärgerst, ist das nur eine weitere Ablenkung.

Was Meditation ist

Die Meditation ist ein Zustand, in dem der Geist nicht abgelenkt ist und zur Ruhe kommt. Er setzt sich und wird klar, wie schlammiges Wasser in einem Glas klar wird, wenn man es nicht weiter schüttelt.

Es gibt nichts besonderes zu tun. Du brauchst nicht zu denken. Du braucht nicht zu grübeln. Der Geist hat Urlaub. Aber Achtung! Das heißt nicht dösen.

Du solltest voll wach sein. Gedanken tauchen immer auf. Aber du bist nicht deine Gedanken. Du bist hier und dort drüben sind deine Gedanken. So viel für den Augenblick. Zur Meditation gibt es noch viel mehr zu sagen.

Was Meditation nicht ist

Man kann tanzen, singen, Musik hören, in die Sauna gehen, ein inspirierendes Buch lesen, in körperwarmen Wasser liegen, einem Vortrag lauschen, beten. Das kann alles gut tun und helfen. Das ist vielleicht Wellness, aber keine Meditation.

Meditationsbuch

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Die Essenz der stillen Meditation. Ein Handbuch

Dies ist das ultimative Meditations-Buch. Es enthält alles, was du über die stille Meditation wissen musst. Was Meditation wirklich ist. Erfahrungen mit Achtsamkeit und Stille, die dich verwandeln werden. Übungs-Praxis mit allen Details. Beschaffenheit und Erforschung des Geistes.

Das ist die Essenz aus meiner 50-jährigen Praxis der Meditation und dem, was ich von meinen Lehrern gelernt habe.

Hier kannst du das Buch ansehen und bestellen.

Konkrete Angebote für Stille Meditationen

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Vielleicht fragst du dich, wie und wo kann ich konkret Meditation lernen und üben und wie lerne ich gleichgesinnte Menschen kennen? Hier sind einige Angebote.

Offene Meditation in Köln

Wer nach Köln kommen kann – dort leite ich jeden Montag eine offene Meditation an.

Zoom-Meditation

Für alle anderen Menschen habe ich ein Zoom-Angebot – jeden Mittwoch.

Forum

Diese Seite bietet mehrere Möglichkeiten für einen direkten Austausch. Wenn du irgendeine Frage zur Meditation, zu Weisheitswegen oder zu allgemeinen Lebensfragen hast, stelle sie in diesem Forum.

Du kannst auch jeden Artikel kommentieren.

Und es gibt auch ein Gästebuch, das auf deine Beiträge wartet

Meetup-Seite

Konkrete Termine und die Möglichkeit, mit anderen Meditations-Interessierten in Kontakt zu kommen findest du über meine Meetup-Seite.

Meetup ist eine Plattform, über die sich Menschen mit gleichen Interessen finden und treffen können. Auf dieser Plattform betreibe ich eine Seite, auf der es um Meditation geht und auf der sich Menschen angemeldet haben, die sich für meine offene Meditation interessieren.

Rigpa

Rigpa ist ein Organisation für die Theorie und Praxis des Buddhismus, die weltweit Meditationen anbietet.