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Raum für Meditation

 Alles was du zur Meditation brauchst – und mehr

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Was dich hier erwartet

Der Raum für Meditation richtet sich an alle Menschen, die sich weiter entwickeln wollen mit Schwerpunkten in Meditation, Weisheitswegen und Fragen des menschlichen Lebens.

Aus über 250 einzelnen Beiträgen ist inzwischen ein Wissensarchiv geworden, das ergänzt wird durch zahlreiche kleine Texte zur Kontemplation und umfassende Anweisungen zur Meditation.

Das hier ist das Portal, das dir die Einzelheiten vorstellt und dich einläd, die weiteren Seiten zu erkunden.

Wenn du unsicher bist, wo du anfangen sollst, gehe auf diese Seite:

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OMEDITATIONS – Magazin für Achtsamkeit, Meditation und persönliches Wachstum – zählt „Raum für Meditation“ zu den 18 besten deutschen Blogs rund um die Themen Meditation und Achtsamkeit. Es urteilt:

Der Blog „Raum für Meditation“ bietet eine tiefgehende Erkundung aller Aspekte der Meditationspraxis für Anfänger und Fortgeschrittene. Mit einer reichen Auswahl an Themen zielt der Blog darauf ab, Lesern ein umfassendes Verständnis und neue Perspektiven auf Meditation zu vermitteln.“

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Der aktuelle Blog-Artikel

 

Moschee Cordoba. Ein magischer Ort

moschee-cordoba

 

Moschee Cordoba. Säulen und Bögen, die sich in langen Reihen hintereinander erstrecken. Ein Weg wie eine Meditation. Ich durchschreite eine Bogenreihe nach der anderen immer weiter ins Unbekannte. Und dann trifft mich völlig unvorbereitet ein Anblick.

 

Ein Gebilde aus Stein

Ich gehe auf ein Gebilde aus Stein zu. Hohe Mauern, aber nicht himmelhoch. Als ob sie etwas verbergen wollten – oder schützen.

Wie riesig das Bauwerk ist, merke ich erst später.

Beim Betreten des Gebäudes

Im Inneren gibt eine vergleichsweise niedrige Decke ein Gefühl von Nähe und Schutz. Sie lenkt meinen Blick auf Säulen. Das müssen hunderte sein. Sie tragen elegant und leicht wirkende meist rot-weiße steinerne Doppelbögen.

Rechts und links und vor mir Säulen und Bögen, die sich in langen Reihen hintereinander erstrecken, alle gleich hoch und ähnlich und doch in immer wieder neuen Variationen – wie der stille Rhythmus einer Musik aus Stein.

Die Menschen sprachen von einem Wald aus Palmen. Und wie in einem Wald ist der Blick begrenzt.

Nur Durchblicke in den Bogenreihen lassen erahnen, dass es auch da hinten immer weiter und weiter geht. Gerade dadurch entsteht ein Gefühl von Weite und grenzenlosem Raum.

Hier gibt es nicht so etwas wie ein Zentrum, auf das dieser Raum hinstrebt. Ich laufe auf eine Bogenreihe zu und durchschreite sie. Dahinter eine weitere Bogenreihe.

Ich gehe immer weiter und es sieht immer wieder anders aus, aber doch gleichartig. Kein Detail, das meinen Blick länger gefangen hält. Ich wandere wie in einer Stadt oder eben in einem Wald.

So durchschreite ich eine Bogenreihe nach der anderen immer weiter ins Unbekannte.

Ein Eindruck von Ordnung, Rhythmus und überwältigender Weite und doch von Intimität. So als würde jeder hier seine Identität behalten unter vielen anderen Menschen, die diesen Raum mal beherbergt haben müssen, zum gemeinschaftlichen Gebet und zur Andacht. Ein Gefühl von Ruhe. Fast Meditation.

Völlig unvorbereitet

Völlig unvorbereitet trifft mich ein Anblick, als ich wieder durch eine Bogenreihe trete. Als ob sich der Himmel öffnet. Nach diesen nach oben begrenzten und doch irgendwie dezenten, fast intimen Räumen ein Raum, der nach oben nicht zu enden scheint. Das ist ein Schock.

Ein dramatisch geschmückter Kirchenraum verwirrt und blendet mich. Ein Raum, der himmelstürmend nach oben schießt. Eine Kathedrale in protzigem Gold und Marmor mit Figuren, Altäre und Licht aus übergroßen Fenstern.

Ich stehe wohl da mit aufgerissenem Mund. Kann das sein? Ich bin überwältigt. Das Denken setzt aus. Ich überlasse mich einfach diesem positivem Schock.

Der Raum ist in gleißendes sonnenblumengelbes Licht getaucht. Die Konturen verschwimmen. Ich nehme ihn mehr war, als dass ich ihn sehe. Kein Verlangen, kein Wünschen, kein Schwelgen. Tiefe Freude. Keine Freude über irgend etwas. Nur Freude.

Ich schließe die Augen und gleite in jenen Raum, in dem Stille ist.

Zeitlos, raumlos, ohne Gedanken.

Das ist Meditation ohne Meditation.

Wenn ich diesen Kirchenraum wieder verlasse und in die Räume der Moschee eintauche, erscheinen die Bögen wie Wellen, die um einen fremden Körper fließen.

Ein Weg wie eine Meditation.

Hier ist alles was auch eine gute Meditation ausmacht: Weite, Raum, kein offensichtliches Ziel und immer wieder neue Perspektiven – und auf einmal geschieht etwas völlig Unerwartetes.

Ich gehe, habe aber keine Ahnung, wohin mich der Weg führt.

Flaches Land im Nebel. Umherirren. Und die Sehnsucht nach dem Göttlichen, nach dem Licht.

Und schließlich durchschreite ich einen Bogen, der gar nicht so anders aussieht, wie die bisherigen. Und bin urplötzlich woanders. Ich habe ein Ziel erreicht, das ich nicht angestrebt habe. Das plötzlich da ist.

Ein Ort, am dem nichts mehr ist, nie gewesen ist, auch ich nicht mehr. Und trotzdem ist etwas da, ich schlafe nicht, bin voll bewusst. Ich hänge nicht mehr in meinen Gedanken fest. Die Welt ist zusammengebrochen … und ich bin frei.

So etwas habe ich noch nicht gesehen.

So etwas habe ich noch nicht gesehen. Auch nicht in immer noch islamischen Ländern. So etwas gibt es in Marokko nicht.

Diese Kombination ist einzigartig. Weder Moschee noch wirklich Kathedrale. Zwei unterschiedliche Vorstellungen des Heiligen prallen aufeinander.

Dass die Spanier inmitten der Moschee diesen Kathedralbau gesetzt haben, wird oft kritisiert. Ist es nicht ein Glück, dass diese Moschee erhalten blieb, wo sonst fast alles ausradiert wurde?

Das Bauwerk

Dieses Gebäude ist einer der größten Sakralbauten überhaupt. Mit dem Bau als Moschee wurde 784 begonnen. Im 16. Jahrhundert haben die Spanier die Kathedrale hinein gebaut.

 

Für Einsteiger: Das Basiswissen zur Meditation. Wie fange ich an?

buddha

Das solltest du wissen, wenn du anfängst.

Das sind hier nur ganze wenige einzelne Punkte.

Körperhaltung

Der Rücken sollte gerade sein und in sich selbst ruhen. Also nicht anlehnen. Warum? Damit die Energie fließen kann und du nicht so schnell müde wirst.

Atem

Du bist ruhig, still und atmest ganz natürlich. Das lässt deinen Geist ruhig werden. Ein hektischer Atem würde zu einem hektischen Geist führen.

Geist

Am wichtigsten ist, was dein Geist macht. Der Geist, das sind deine Gedanken. Und. Er ist mehr als Gedanken. Es gibt nämlich einen Zustand, in dem jemand voll wach ist und trotzdem keine Gedanken da sind. Was die Gedanken angeht – sie neigen dazu, hin und her zu springen wie eine junge Katze. Deshalb gib dem Geist etwas, mit dem er spielen kann. Das kann alles mögliche sein: ein inspirierendes Bild, eine Kerzenflamme, auch eine innerlich wiederholte Silbe wie: Om, Ah, Hum.

Im Anfang wird empfohlen, auf den Atem zu achten. Der hat den Vorteil, dass du ihn immer dabei hast. Du zählst die Atemzüge von eins bis zehn und fängst dann wieder bei eins an.

Du beobachtest, wie der Atem durch Nase oder Mund fließt, wie er durch Rachen und Bronchien in die Lungen strömt, wie sich die Bauchdecke hebt und wie sich die Bauchdecke senkt, wie die Lungen sich zusammen ziehen und wie der Atem den Körper über Bronchien, Rachen und Nase oder Mund verlässt.

Du wirst dich dabei ertappen, dass du bis 16 gezählt oder bei 5 schon aufgehört hast. Du warst abgelenkt. Wenn du das merkst, fang wieder bei eins an und zähle ruhig weiter. Wenn du dich ärgerst, ist das nur eine weitere Ablenkung.

Was Meditation ist

Die Meditation ist ein Zustand, in dem der Geist nicht abgelenkt ist und zur Ruhe kommt. Er setzt sich und wird klar, wie schlammiges Wasser in einem Glas klar wird, wenn man es nicht weiter schüttelt.

Es gibt nichts besonderes zu tun. Du brauchst nicht zu denken. Du braucht nicht zu grübeln. Der Geist hat Urlaub. Aber Achtung! Das heißt nicht dösen.

Du solltest voll wach sein. Gedanken tauchen immer auf. Aber du bist nicht deine Gedanken. Du bist hier und dort drüben sind deine Gedanken. So viel für den Augenblick. Zur Meditation gibt es noch viel mehr zu sagen.

Was Meditation nicht ist

Man kann tanzen, singen, Musik hören, in die Sauna gehen, ein inspirierendes Buch lesen, in körperwarmen Wasser liegen, einem Vortrag lauschen, beten. Das kann alles gut tun und helfen. Das ist vielleicht Wellness, aber keine Meditation.

Meditationsbuch

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Die Essenz der stillen Meditation. Ein Handbuch

Dies ist das ultimative Meditations-Buch. Es enthält alles, was du über die stille Meditation wissen musst. Was Meditation wirklich ist. Erfahrungen mit Achtsamkeit und Stille, die dich verwandeln werden. Übungs-Praxis mit allen Details. Beschaffenheit und Erforschung des Geistes.

Das ist die Essenz aus meiner 50-jährigen Praxis der Meditation und dem, was ich von meinen Lehrern gelernt habe.

Hier kannst du das Buch ansehen und bestellen.

Konkrete Angebote für Stille Meditationen

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Vielleicht fragst du dich, wie und wo kann ich konkret Meditation lernen und üben und wie lerne ich gleichgesinnte Menschen kennen? Hier sind einige Angebote.

Offene Meditation in Köln

Wer nach Köln kommen kann – dort leite ich jeden Montag eine offene Meditation an.

Zoom-Meditation

Für alle anderen Menschen habe ich ein Zoom-Angebot – jeden Mittwoch.

Forum

Diese Seite bietet mehrere Möglichkeiten für einen direkten Austausch. Wenn du irgendeine Frage zur Meditation, zu Weisheitswegen oder zu allgemeinen Lebensfragen hast, stelle sie in diesem Forum.

Du kannst auch jeden Artikel kommentieren.

Und es gibt auch ein Gästebuch, das auf deine Beiträge wartet.

Meetup-Seite

Konkrete Termine und die Möglichkeit, mit anderen Meditations-Interessierten in Kontakt zu kommen findest du über meine Meetup-Seite.

Meetup ist eine Plattform, über die sich Menschen mit gleichen Interessen finden und treffen können. Auf dieser Plattform betreibe ich eine Seite, auf der es um Meditation geht und auf der sich Menschen angemeldet haben, die sich für meine offene Meditation interessieren.

Rigpa

Rigpa ist ein Organisation für die Theorie und Praxis des Buddhismus, die weltweit Meditationen anbietet.