Alles was du zur Meditation brauchst – und mehr
Der Raum für Meditation richtet sich an alle Menschen, die sich weiter entwickeln wollen mit Schwerpunkten in Meditation, Weisheitswegen und Fragen des menschlichen Lebens.
Aus über 250 einzelnen Beiträgen ist inzwischen ein Wissensarchiv geworden, das ergänzt wird durch zahlreiche kleine Texte zur Kontemplation und umfassende Anweisungen zur Meditation.
Das hier ist das Portal, das dir die Einzelheiten vorstellt und dich einläd, die weiteren Seiten zu erkunden.
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OMEDITATIONS – Magazin für Achtsamkeit, Meditation und persönliches Wachstum – zählt „Raum für Meditation“ zu den 18 besten deutschen Blogs rund um die Themen Meditation und Achtsamkeit. Es urteilt:
„Der Blog „Raum für Meditation“ bietet eine tiefgehende Erkundung aller Aspekte der Meditationspraxis für Anfänger und Fortgeschrittene. Mit einer reichen Auswahl an Themen zielt der Blog darauf ab, Lesern ein umfassendes Verständnis und neue Perspektiven auf Meditation zu vermitteln.“
Kleine Texte zum Nachdenken und zur Kontemplation
Mehr als 250 Artikel mit den Schwerpunkten: Meditation, Weisheitswege und bewusstes Leben
Hiermit kannst du gezielt auf die Blog-Artikel zugreifen.
Ausführliche Tipps und Anleitungen – alles, was du für die Praxis der Stille brauchst
mit inspirienden Fotos, einer Galerie mit Zen-Kalligraphien, Bilder aus dem tibetischen Kosmos sowie Bilder der 84 Mahasiddhas und mit den Bestandteilen des Zufluchtbaums
vier Seiten mit weiteren inspirierenden Fotos
zur Meditation
zu Meditations-Themen
mit: Meditation Tips, Mindfulnessquotes und einem Blog (english)
Dieser Artikel ist der Abschluss einer Serie zum Thema „Partnerschaft“ und „Beziehung“:
– Was macht eine Partnerschaft aus?
https://www.raumfuermeditation.de/vertrautheit/
– Der Beginn einer Beziehung:
https://www.raumfuermeditation.de/verlieben/
– Wie gelingt eine Partnerschaft?
Wie ich das Ende einer Beziehung erlebt habe
Chaos der Gefühle. Wie kann ein so vertrauter, mir eng verbundener Mensch einfach verschwinden? Ich saß da und betrachtete erstaunt, ja fassungslos, meine Gefühle.
Ende einer Beziehung – wie ich das Ende einer Beziehung erlebt habe
Das ist jetzt schon ganz lange her.
Es rumorte.
Ich hatte schon länger an Trennung gedacht. Ich wartete nur auf einen Anlass. Beim ersten schrägen Wort wäre ich gegangen. Ich wollte im Zorn gehen. Das ist am einfachsten.
Ich hatte die Beziehung nicht mehr geschätzt, sie manchmal sogar als hinderlich angesehen.
Ich konnte, wollte, ihre Gefühlsausbrüche nicht mehr ertragen, ihr Nörgeln, Schimpfen. Dauernd machte sie Stress.
Sie lebte in einer mir völlig fremden Welt.
Und ich war die ewige Lügerei und Heimlichtuerei satt.
Übergang
Sie fragte in Abständen von fünf Minuten, ob ich sie liebe und mechanisch beteuerte ich meine Liebe, obwohl ich sie insgeheim auf den Mond wünschte.
Sie hat wirklich noch einmal alle Register gezogen und auf der vollen Klaviatur unserer Gefühle gespielt. Besser hätte es nicht inszeniert werden können. Sie hat die Vergangenheit beschworen, alles was schön und lustig war.
Sie hat immer weiter gesprochen und sehnsuchtsvolle Bilder tauchten auf. Als wäre unser Zusammenleben das Paradies gewesen und ich würde mich jetzt selbst daraus vertreiben.
Gelegentlich will ich sagen, halt halt, so ist es doch gar nicht gewesen. Das letzte Jahr war der reine Horror. Doch ich lasse mich von der Suggestion ihrer Bilder, Gefühle, Gedanken und Beschwörungen einfangen. Schließlich höre ich auf zu sprechen, zu denken und starre.
Die Szene, die ohnehin etwas Irreales hat, überlässt mich einem Zustand, der einem starken Rausch gleicht. Die Einrichtung meines Zimmers in trüben Kerzenlicht verschwimmt, von diffusen Löchern und Schatten und Glanzpunkten überdeckt und überflutet.
Ich sitze da und betrachte erstaunt, ja fassungslos, meine Gefühle. Wie schnell sie wechseln. Meine und ihre. Sie schwimmen halt- und ziellos wie ein Stück Kork in den Fluten.
Wie oft wollte sie Hals über Kopf abreisen. Zunächst noch in der Nacht zum Freitag, dann am nächsten Morgen, dann am Samstag. Schließlich fing sie an, die Stunden zu zählen, wie einen Countdown. Sie wollte keine Minute verschwenden, wollte mich nicht mehr schlafen lassen.
Sie meint, sie sei Verliererin, sie habe irgend etwas falsch gemacht.
Irgendwie mag das stimmen. Aber das ist nicht der Punkt.
Sie spricht, als würde ich sterben oder nach Australien auswandern. Wirst du mich vergessen?
Für sie ist es unwiderruflich zerbrochen und gleichzeitig klammert sie sich daran wie eine Ertrinkende.
Ich weiß nicht, woran ich bin.
Wir sehen uns auf jeden Fall wieder. Wie mag es dann sein?
Sie hat die Stärke mir zu danken und alles Gute zu wünschen. Ich tue es ihr gleich.
Gefühle
Trennung. Ich kann es nicht fassen. Wie kann ein so vertrauter, mir eng verbundener Mensch einfach verschwinden?
Mir ist regelrecht schlecht. Der Magen rumort und die Beine wackeln. Am liebsten schlafen und vergessen.
Ihre täglichen Anrufe waren mir manchmal lästig, aber sie werden mir fehlen, ihre Besuche, ihre Welt, die meiner so fremd war.
Es tut mir leid, dass es so gekommen ist. Da ist Trauer und Schmerz. Meine Gefühle kochen und springen.
Wie eine kurze Filmszene mit harten Schnitten. Das ist die Kehrseite des Wunders, dass ein Mensch neu in mein Leben tritt, den ich nie vorher wahrgenommen habe, von dem ich nichts wusste und der auf einmal ganz eng bei mir ist.
Gedanken
Die Gedanken fahren Karussell.
Da ist noch etwas Hoffnung. Vielleicht kann ich doch noch etwas retten. Aber irgendwo weiß ich, dass es wirklich aus ist.
Ich bemühe mich, los zu lassen. Doch es gelingt mir nicht.
Wir passten nicht zueinander. Wir kommen aus und leben in unterschiedlichen Welten und Horizonten. Sie hatte Träume, die ich nicht teilte. Wir sprechen unterschiedliche Sprachen. Ich dachte an das banale Zusammensein, die vielen laufenden Fernseher und Radios, den so anderen Lebensstil, die Langeweile.
Ich kann mir rational etwas vormachen. Ich kann doch ganz gut ohne sie leben. Das Herz hört das aber nicht. Es weiß einfach, wie es ist.
Erfahrungsgemäß werden der Schmerz und die Trauer weniger. Aber das dauert. Und man kann nichts dagegen machen.
Trennung kann befreien
Wie war das früher, als ich mich schon einmal von einer Frau getrennt habe? Die ganze Welt stürzte zusammen. Kaum ein Stein blieb auf dem anderen.
Und dann war ich froh über den Schritt. Ich war erleichtert. Das Leben begann neu und es begann zum ersten Mal wirklich. Diese Trennung hatte befreit.
Das solltest du wissen, wenn du anfängst.
Das sind hier nur ganze wenige einzelne Punkte.
Körperhaltung
Der Rücken sollte gerade sein und in sich selbst ruhen. Also nicht anlehnen. Warum? Damit die Energie fließen kann und du nicht so schnell müde wirst.
Atem
Du bist ruhig, still und atmest ganz natürlich. Das lässt deinen Geist ruhig werden. Ein hektischer Atem würde zu einem hektischen Geist führen.
Geist
Am wichtigsten ist, was dein Geist macht. Der Geist, das sind deine Gedanken. Und. Er ist mehr als Gedanken. Es gibt nämlich einen Zustand, in dem jemand voll wach ist und trotzdem keine Gedanken da sind. Was die Gedanken angeht – sie neigen dazu, hin und her zu springen wie eine junge Katze. Deshalb gib dem Geist etwas, mit dem er spielen kann. Das kann alles mögliche sein: ein inspirierendes Bild, eine Kerzenflamme, auch eine innerlich wiederholte Silbe wie: Om, Ah, Hum.
Im Anfang wird empfohlen, auf den Atem zu achten. Der hat den Vorteil, dass du ihn immer dabei hast. Du zählst die Atemzüge von eins bis zehn und fängst dann wieder bei eins an.
Du beobachtest, wie der Atem durch Nase oder Mund fließt, wie er durch Rachen und Bronchien in die Lungen strömt, wie sich die Bauchdecke hebt und wie sich die Bauchdecke senkt, wie die Lungen sich zusammen ziehen und wie der Atem den Körper über Bronchien, Rachen und Nase oder Mund verlässt.
Du wirst dich dabei ertappen, dass du bis 16 gezählt oder bei 5 schon aufgehört hast. Du warst abgelenkt. Wenn du das merkst, fang wieder bei eins an und zähle ruhig weiter. Wenn du dich ärgerst, ist das nur eine weitere Ablenkung.
Was Meditation ist
Die Meditation ist ein Zustand, in dem der Geist nicht abgelenkt ist und zur Ruhe kommt. Er setzt sich und wird klar, wie schlammiges Wasser in einem Glas klar wird, wenn man es nicht weiter schüttelt.
Es gibt nichts besonderes zu tun. Du brauchst nicht zu denken. Du braucht nicht zu grübeln. Der Geist hat Urlaub. Aber Achtung! Das heißt nicht dösen.
Du solltest voll wach sein. Gedanken tauchen immer auf. Aber du bist nicht deine Gedanken. Du bist hier und dort drüben sind deine Gedanken. So viel für den Augenblick. Zur Meditation gibt es noch viel mehr zu sagen.
Was Meditation nicht ist
Man kann tanzen, singen, Musik hören, in die Sauna gehen, ein inspirierendes Buch lesen, in körperwarmen Wasser liegen, einem Vortrag lauschen, beten. Das kann alles gut tun und helfen. Das ist vielleicht Wellness, aber keine Meditation.
Die Essenz der stillen Meditation. Ein Handbuch
Dies ist das ultimative Meditations-Buch. Es enthält alles, was du über die stille Meditation wissen musst. Was Meditation wirklich ist. Erfahrungen mit Achtsamkeit und Stille, die dich verwandeln werden. Übungs-Praxis mit allen Details. Beschaffenheit und Erforschung des Geistes.
Das ist die Essenz aus meiner 50-jährigen Praxis der Meditation und dem, was ich von meinen Lehrern gelernt habe.
Vielleicht fragst du dich, wie und wo kann ich konkret Meditation lernen und üben und wie lerne ich gleichgesinnte Menschen kennen? Hier sind einige Angebote.
Wer nach Köln kommen kann – dort leite ich jeden Montag eine offene Meditation an.
Für alle anderen Menschen habe ich ein Zoom-Angebot – jeden Mittwoch.
Austausch
Das Forum habe ich vorerst aufgegeben, weil sich niemand beteiligt hat.
Du kannst jeden Artikel kommentieren.
Und es gibt auch ein Gästebuch, das auf deine Beiträge wartet.
Konkrete Termine und die Möglichkeit, mit anderen Meditations-Interessierten in Kontakt zu kommen findest du über meine Meetup-Seite.
Meetup ist eine Plattform, über die sich Menschen mit gleichen Interessen finden und treffen können. Auf dieser Plattform betreibe ich eine Seite, auf der es um Meditation geht und auf der sich Menschen angemeldet haben, die sich für meine offene Meditation interessieren.
Rigpa ist ein Organisation für die Theorie und Praxis des Buddhismus, die weltweit Meditationen anbietet.