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Raum für Meditation

  Alles was du zur Meditation brauchst – und mehr

 

Willkommen!

 

Was dich hier erwartet

 

Der Raum für Meditation richtet sich an alle Menschen, die sich weiter entwickeln wollen mit Schwerpunkten in Meditation, Weisheitswegen und Fragen des menschlichen Lebens.

Aus über 250 einzelnen Beiträgen ist inzwischen ein Wissensarchiv geworden, das ergänzt wird durch zahlreiche kleine Texte zur Kontemplation und durch umfassende Anweisungen zur Meditation.

Das hier ist das Portal, das dir die drei wichtigsten Seiten vorstellt und dich einläd, auch die weiteren Seiten zu erkunden.

 

  Meditation – alles, was du für die Praxis der Stille brauchst

O    Blog – mehr als 250 Artikel mit den Schwerpunkten Meditation, Weisheitswege, 

O    bewusstes Leben

O    Kleine Texte zur Kontemplation

 

Körperhaltung

Der Rücken sollte gerade sein und in sich selbst ruhen. Also nicht anlehnen. Warum? Damit die Energie fließen kann und du nicht so schnell müde wirst.

Atem

Du bist ruhig, still und atmest ganz natürlich. Das lässt deinen Geist ruhig werden. Ein hektischer Atem würde zu einem hektischen Geist führen.

Geist

Am wichtigsten ist, was dein Geist macht. Der Geist, das sind deine Gedanken. Und. Er ist mehr als Gedanken. Es gibt nämlich einen Zustand, in dem jemand voll wach ist und trotzdem keine Gedanken da sind. Was die Gedanken angeht – sie neigen dazu, hin und her zu springen wie eine junge Katze. Deshalb gib dem Geist etwas, mit dem er spielen kann. Das kann alles mögliche sein: ein inspirierendes Bild, eine Kerzenflamme, auch eine innerlich wiederholte Silbe wie: Om, Ah, Hum.

Im Anfang wird empfohlen, auf den Atem zu achten. Der hat den Vorteil, dass du ihn immer dabei hast. Du zählst die Atemzüge von eins bis zehn und fängst dann wieder bei eins an.

Du beobachtest, wie der Atem durch Nase oder Mund fließt, wie er durch Rachen und Bronchien in die Lungen strömt, wie sich die Bauchdecke hebt und wie sich die Bauchdecke senkt, wie die Lungen sich zusammen ziehen und wie der Atem den Körper über Bronchien, Rachen und Nase oder Mund verlässt.

Du wirst dich dabei ertappen, dass du bis 16 gezählt oder bei 5 schon aufgehört hast. Du warst abgelenkt. Wenn du das merkst, fang wieder bei eins an und zähle ruhig weiter. Wenn du dich ärgerst, ist das nur eine weitere Ablenkung.

Was Meditation ist

Die Meditation ist ein Zustand, in dem der Geist nicht abgelenkt ist und zur Ruhe kommt. Er setzt sich und wird klar, wie schlammiges Wasser in einem Glas klar wird, wenn man es nicht weiter schüttelt.

Es gibt nichts besonderes zu tun. Du brauchst nicht zu denken. Du braucht nicht zu grübeln. Der Geist hat Urlaub. Aber Achtung! Das heißt nicht dösen.

Du solltest voll wach sein. Gedanken tauchen immer auf. Aber du bist nicht deine Gedanken. Du bist hier und dort drüben sind deine Gedanken. So viel für den Augenblick. Zur Meditation gibt es noch viel mehr zu sagen.

Was Meditation nicht ist

Man kann tanzen, singen, Musik hören, in die Sauna gehen, ein inspirierendes Buch lesen, in körperwarmen Wasser liegen, einem Vortrag lauschen, beten. Das kann alles gut tun und helfen. Das ist vielleicht Wellness, aber keine Meditation.