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Raum für Meditation

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Der Raum für Meditation richtet sich an alle Menschen, die sich weiter entwickeln wollen mit Schwerpunkten in Meditation, Weisheitswegen und Fragen des menschlichen Lebens.

Aus über 250 einzelnen Beiträgen ist inzwischen ein Wissensarchiv geworden, das ergänzt wird durch zahlreiche kleine Texte zur Kontemplation und umfassende Anweisungen zur Meditation.

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Miteinander sprechen – Achtsame Kommunikation

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Miteinander sprechen. Wie kommuniziere ich, ohne die Anderen gegen mich aufzubringen? Denn alles was ich sage, bewirkt etwas. Worte können helfen und heilen oder verletzen und wütend machen.

Weshalb Achtsame Kommunikation?

Achtsame Kommunikation beschreibt eine grundsätzliche Herangehensweise im Umgang mit anderen Menschen.

Alles was ich sage, bewirkt etwas bei dem, der diese Worte aufnimmt. Worte können helfen und heilen oder verletzen und wütend machen.

Ich bedenken oft nicht, wie empfindlich Menschen sind. Ein unbedachtes Wort kann eine Freundschaft zerstören. Die Egos sind so zerbrechlich und empfindlich. Auch wenn ich mir gar nichts Böses dabei gedacht habe, kann sich der andere angegriffen, beleidigt, nicht beachtet oder kritisiert fühlen.

Ich habe noch nie einen Menschen getroffen, der Kritik wirklich annehmen kann.

Wenn ich bei kontroversen Ansichten einem für alle tragbarem Ergebnis näher kommen will, lassen sich Äußerungen nicht vermeiden, die von den Anderen als Kritik aufgefasst werden könnten.

Achtsame Kommunikation ist nichts anderes als der Versuch, diese Kritik möglichst behutsam zu vermitteln und den unvermeidbaren Reaktionen der Anderen den emotionalen Stachel zu nehmen.

Ich tue alles, damit sich der andere Mensch wohl und sicher fühlt. Ich könnte ihn behandeln wie ein zartes, zerbrechliches Kind.

Das Ideal wäre, mir meiner eigenen Gedanken und Gefühle bewusst zu sein und zu bedenken, was ich bezwecke und welche Wirkung meine Worte bei meinem Gegenüber entfalten, bevor ein Wort meinen Mund verlässt.

Das ist ein hilfreiches Ideal. Um das tatsächlich umzusetzen bräuchte es übermenschliche Fähigkeiten.

Wann kommuniziere ich achtsam?

Auf Augenhöhe

Ein Gespräch sollte immer auf Augenhöhe stattfinden.

Zuhören

Ich gebe der anderen Seite Raum und versuche sie wirklich zu verstehenauch wenn ich mit der Sichtweise der Anderen nicht einverstanden bin.

Ich schenke den Gesprächspartnern meine bewusste, unabgelenkte Aufmerksamkeit.

Dazu gehört auch, dass ich mich nicht von meinen eigenen Gedanken und Gefühlen ablenken lasse oder auf eine Lücke lauere, um selbst zu sprechen.

Gehaltvoll

Ich spreche überlegt.

Trage ich mit meiner Aussage etwas Bedeutungsvolles zum Gespräch bei?

Stimmt das, was ich sagen will?

Klarheit

Ich spreche so, dass mich die Gegenseite leicht verstehen kann.

Pausen zulassen

Ich spreche vielleicht bewusst langsam. Auch ein Moment der Stille ist erlaubt.

Das gibt Raum zum Nachdenken und hilft, Emotionen zu regulieren.

Unangenehme Wahrheiten

Es muss nicht immer alles gesagt werden. Gleichzeitig sollte ich darauf achten, nicht das zurückzuhalten, was wirklich gesagt werden muss.

Ich bringe Kritik sachlich vor und auf Tatsachen gestützt.

Es geht um Lösungen – und nicht darum, wer Schuld hat. Niemand wird verurteilt oder gar beleidigt.

Wenn ich kritisiere, kritisiere ich niemals den Menschen, sondern immer nur sein Verhalten.

Wenn ich etwas für den anderen Menschen Unangenehmes ansprechen muss, spreche ich mit Mitgefühl und erkläre, warum ich dies zur Sprache bringe.

Gefühle

In einem Gespräch werden auf beiden Seite Gefühle auftauchen und die Situation beeinflussen. Ich sollte diese Gefühle erkennen, beachten und darf sie auch ansprechen – allerdings ohne sie zu bewerten.

Kann ich mich entschuldigen oder bedanken, wenn es angebracht ist?

Wie lerne ich, achtsam zu kommunizieren?

Bevor ich irgendetwas sage und bevor ich handele, gibt es einen Gedanken.

Gedanken schwirren ständig in meinem Geist und formen sich zu einem inneren Dialog, der kaum einmal in mein Bewusstsein dringt. Ich spreche kontinuierlich mit mir selbst.

Dieser innere Dialog entscheidet darüber, wie ich wahrnehme und wie ich mit meiner Umwelt interagiere.

Wenn ich Einfluss auf mein Sprechen und Handeln gewinnen will, muss ich dort anfangen.

Ich kann tatsächlich lernen, meine Gedanken und Gefühle mit einer gewissen neugierigen Objektivität zu beobachten, wie ein außenstehender Dritter.

Der Schlüssel ist Achtsamkeit.

Und Achtsamkeit lerne ich durch Meditation.

Für Einsteiger: Das Basiswissen zur Meditation. Wie fange ich an?

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Das solltest du wissen, wenn du anfängst.

Das sind hier nur ganze wenige einzelne Punkte

Körperhaltung

Der Rücken sollte gerade sein und in sich selbst ruhen. Also nicht anlehnen. Warum? Damit die Energie fließen kann und du nicht so schnell müde wirst.

Atem

Du bist ruhig, still und atmest ganz natürlich. Das lässt deinen Geist ruhig werden. Ein hektischer Atem würde zu einem hektischen Geist führen.

Geist

Am wichtigsten ist, was dein Geist macht. Der Geist, das sind deine Gedanken. Und. Er ist mehr als Gedanken. Es gibt nämlich einen Zustand, in dem jemand voll wach ist und trotzdem keine Gedanken da sind. Was die Gedanken angeht – sie neigen dazu, hin und her zu springen wie eine junge Katze. Deshalb gib dem Geist etwas, mit dem er spielen kann. Das kann alles mögliche sein: ein inspirierendes Bild, eine Kerzenflamme, auch eine innerlich wiederholte Silbe wie: Om, Ah, Hum.

Im Anfang wird empfohlen, auf den Atem zu achten. Der hat den Vorteil, dass du ihn immer dabei hast. Du zählst die Atemzüge von eins bis zehn und fängst dann wieder bei eins an.

Du beobachtest, wie der Atem durch Nase oder Mund fließt, wie er durch Rachen und Bronchien in die Lungen strömt, wie sich die Bauchdecke hebt und wie sich die Bauchdecke senkt, wie die Lungen sich zusammen ziehen und wie der Atem den Körper über Bronchien, Rachen und Nase oder Mund verlässt.

Du wirst dich dabei ertappen, dass du bis 16 gezählt oder bei 5 schon aufgehört hast. Du warst abgelenkt. Wenn du das merkst, fang wieder bei eins an und zähle ruhig weiter. Wenn du dich ärgerst, ist das nur eine weitere Ablenkung.

Was Meditation ist

Die Meditation ist ein Zustand, in dem der Geist nicht abgelenkt ist und zur Ruhe kommt. Er setzt sich und wird klar, wie schlammiges Wasser in einem Glas klar wird, wenn man es nicht weiter schüttelt.

Es gibt nichts besonderes zu tun. Du brauchst nicht zu denken. Du braucht nicht zu grübeln. Der Geist hat Urlaub. Aber Achtung! Das heißt nicht dösen.

Du solltest voll wach sein. Gedanken tauchen immer auf. Aber du bist nicht deine Gedanken. Du bist hier und dort drüben sind deine Gedanken. So viel für den Augenblick. Zur Meditation gibt es noch viel mehr zu sagen.

Was Meditation nicht ist

Man kann tanzen, singen, Musik hören, in die Sauna gehen, ein inspirierendes Buch lesen, in körperwarmen Wasser liegen, einem Vortrag lauschen, beten. Das kann alles gut tun und helfen. Das ist vielleicht Wellness, aber keine Meditation.

Meditationsbuch

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Die Essenz der stillen Meditation. Ein Handbuch

Dies ist das ultimative Meditations-Buch. Es enthält alles, was du über die stille Meditation wissen musst. Was Meditation wirklich ist. Erfahrungen mit Achtsamkeit und Stille, die dich verwandeln werden. Übungs-Praxis mit allen Details. Beschaffenheit und Erforschung des Geistes.

Das ist die Essenz aus meiner 50-jährigen Praxis der Meditation und dem, was ich von meinen Lehrern gelernt habe.

Hier kannst du das Buch ansehen und bestellen.

Konkrete Angebote für Stille Meditationen

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Vielleicht fragst du dich, wie und wo kann ich konkret Meditation lernen und üben und wie lerne ich gleichgesinnte Menschen kennen? Hier sind einige Angebote.

Offene Meditation in Köln

Wer nach Köln kommen kann – dort leite ich jeden Montag eine offene Meditation an.

Zoom-Meditation

Für alle anderen Menschen habe ich ein Zoom-Angebot – jeden Mittwoch.

Forum

Diese Seite bietet mehrere Möglichkeiten für einen direkten Austausch. Wenn du irgendeine Frage zur Meditation, zu Weisheitswegen oder zu allgemeinen Lebensfragen hast, stelle sie in diesem Forum.

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Und es gibt auch ein Gästebuch, das auf deine Beiträge wartet

Meetup-Seite

Konkrete Termine und die Möglichkeit, mit anderen Meditations-Interessierten in Kontakt zu kommen findest du über meine Meetup-Seite.

Meetup ist eine Plattform, über die sich Menschen mit gleichen Interessen finden und treffen können. Auf dieser Plattform betreibe ich eine Seite, auf der es um Meditation geht und auf der sich Menschen angemeldet haben, die sich für meine offene Meditation interessieren.

Rigpa

Rigpa ist ein Organisation für die Theorie und Praxis des Buddhismus, die weltweit Meditationen anbietet.